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Gymnasiallehrer dringen auf sichere Abiturprüfungen

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Die Gymnasiallehrer fordern die Kultusminister welcher Länder hinaus, sichere Abiturprüfungen mit Schnelltests zum Besten von jeglicher an allen Prüfungstagen zu gewährleisten. Z. Hd. verschmelzen guten Infektionsschutz im Kontext den Prüfungen seien in welcher Corona-Zeit genug Schnelltests zum Besten von jeglicher an den Prüfungen Beteiligten zum Besten von pro Tag erforderlich, sagte die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, welcher “Welt”. “Schüler und Lehrkräfte sitzen während welcher Klausuren ohne Unterbrechung stundenlang im selben Raum. Wir erfordern ebenso kluge und klare Behaupten zur Pflicht oder Freiwilligkeit von Tests vor Prüfungen und vor dem Unterricht.”

Die Kultusministerkonferenz (Kultusministerkonferenz) kommt am vierter Tag der Woche zusammen. Eine solider Infektionsschutz umfasse Schnelltests zum Besten von jeden an jedem Prüfungstag, Impfangebote zum Besten von die unterrichtenden und prüfenden Lehrkräfte und die Einhaltung welcher AHA+L-Schalten zum Besten von jeglicher im Schulgebäude. “Vor weiterem Präsenzunterricht muss geklärt sein, ob die Tests verpflichtend sind. Dann erwarten wir eine in der Art von sichere Organisation welcher Testungen und genug Tests zum Besten von jeglicher Beteiligten”, so Lin-Klitzing. Wenn die Tests voluntaristisch stattfinden sollten, könnten getestete und nichtgetestete Schüler anschließend nicht verbinden im Klassenzimmer sitzen. “Dasjenige hat Konsequenzen, denn damit wird welcher Präsenzunterricht mindestens solange bis zu den Sommerferien zur Wahloption.” Dasjenige wolle welcher Philologenverband nicht. “Im Zusammenhang den Testungen geht es danach nicht nur um eine Infektionsschutz-Maßregel neben anderen, sondern die Kultusminister zu tun sein Entscheidungen unter sorgfältigem Ungewissheit zweite Geige welcher pädagogischen Konsequenzen eines Pflicht- oder Wahl-Modells von Testungen treffen und sie lichtvoll kommunizieren. Die sich daraus ergebenden Probleme die Erlaubnis haben nicht zur Problembeseitigung den Schulen überlassen werden”, so die Verbandsvorsitzende. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warnt davor, im Kontext einer Verlängerung von Selbsttests an Schul en die Lehrkräfte denn Obhut in die Pflicht zu nehmen. “In einer Grundschulklasse mit 28 Kindern Selbsttests ohne zusätzliches Personal durchzuführen, ist mühelos nicht zu zeugen. So irgendwas kann sich nur Leckermaul erfinden, welcher noch nie in einer Schulhaus gearbeitet hat”, sagte Vorstandsmitglied Ilka Hoffmann welcher “Welt”.

Die Schüler brauchten Schule, manche zweite Geige Beihilfe. “Z. Hd. eine Lehrkraft ist dasjenige nicht zu schaffen”, sagte Hoffmann. Zudem könne es vorbeigehen, dass positiv getestete Schülerinnen und Schüler gehänselt und ausgegrenzt würden. “Wir sprechen uns von dort lichtvoll gegen Tests im Klassenverband unter Obhut welcher Lehrkräfte aus.” Dieser Verein Entstehung und Erziehung (VBE) warnte generell vor leichtfertigen Schulöffnungen nachdem den Osterferien. “Die Neuinfektionszahlen im Kontext Kindern im Grundschulalter sind in welcher Woche vor den Osterferien rapide angestiegen – seit dem Zeitpunkt Leckage welcher Schulen um 370 v. H.”, sagte Verbandschef Udo Beckmann welcher Zeitung. “Welche äußert besorgniserregende Evolution hat ausschließlich verschmelzen Grund: die immer noch unzureichenden Bedingungen an Schulen.” Solange sich sie nicht grundlegend verbesserten, werde es zweite Geige weiterhin zu vielen Infektionsfällen kommen. Es sei verantwortungslos, dass vielfältige Bundesländer den Reiseplan verfolgten, Schulen inzidenzunabhängig offenhalten zu wollen, warnte Beckmann. So werde die Gesundheit welcher Beschäftigten und Schüler aufs Spiel gesetzt, “und dasjenige halten wir zum Besten von inakzeptabel”. +++



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